Aufgekrempelte Ärmel, eine Menge Grünzeug und tierische Freude

Der alte Mulch musste weg.Im Rahmen seines ersten Aktionstages hat der Förderverein am 23. März 2013 in den Außenanlagen und im Vogelhaus mächtig angepackt.

Herausgekommen sind sichtbare Veränderungen im Vogelhaus, der Abschluss des neuen Nagerhauses und zahlreiche Pflegemaßnahmen auf dem Parkgelände. Dazu bedurfte es im Vorfeld enger Abstimmung, Planung und Koordination der Maßnahmen zwischen dem Tierparkleiter Stefan Klinger und dem Verein.

In den Außenanlagen hat der Tierparkleiter selbst angepackt und Rasenflächen für ein ansehnliches Bild im Frühjahr aufbereitet sowie Wildwuchs aus den Gehölzen entfernt. „Den Großteil der Zeit betrachtet man die Anlage, so dass deren Antlitz meist deutlich zu gering eingeschätzt wird.“ so Stefan Klinger dazu.

Das Nagerhausprojekt wurde endlich abgeschlossen. Der strenge Winter hat doch einige Zeit lang das Vorankommen gebremst. Lucas Kroll hat die restlichen Vorbereitungen für den Bezug von Kaninchen und Meerschweinchen getroffen. Als dann Heu, Stroh und Futter eingebracht waren, war beim Einsetzen die Freude bei Tier und Mensch groß. Dass die beiden neuen Informationsschilder, die u.a. Dank einer Spende von Rewe Kramer angeschafft werden konnten, eine sehr lohnende Investition waren, konnte vielfach vernommen werden. Schließlich sprachen alle Besucher von Hasen; wobei es sich natürlich um Kaninchen handelt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.In der Freiflughalle wurden an zahlreichen Stellen gearbeitet. Die vielen Pflanzen wurden durch Herrn Bose und Herrn Bredenbrock vom Vogelschmutz in mühevoller Handarbeit gereinigt.

Lennard Kroll und Herr Fliege haben umsturzgefährdete stachelige Gewächse beschnitten oder gar ganz entfernt. Zusammen mit Christian Stöckl wurden dann die zahlreichen in Töpfen stehenden Pflanzen eingesetzt. Michael Sinder, der sich vorab bei den Experten des Zoo Münster bezüglich geeigneter Pflanzen informiert hat, setzte die durch die Gärtnerei Schröder zum Sonderpreis angelieferten Pflanzen mit Vereinsmitgliedern ein. Nun gibt es einen subtropischen „Dschungel“, dessen Pflanzen den Bewohner nicht so recht schmecken, und ein Euphorbienfeld (gewissermaßen die Kakteen Afrikas).

Wann es die nächste Aktion des Vereines geben wird, ist noch offen. Sicher ist, dass es bestimmt einen Nachfolger für ein anderes Gehege geben wird. Bei Interesse an einer Mitarbeit bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

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